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Spielplatzsituation in Nackenheim

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Die Spielplatzsituation in Nackenheim verschlechtert sich seit Jahren stetig. "Schlimmer geht's nicht", konnte man denken.

Doch wie wir seit diesem Jahr wissen geht es schlimmer. Seitdem der Spielplatz in der Pommardstraße im Zuge der Bauarbeiten für das neue Gymnasium geschlossen wurde, sind die Spielmöglichkeiten für unsere kleinsten fast nicht mehr vorhanden.

Doch mit dem Druckmittel einige engagierte Eltern hinter sich zu wissen ist es den Ratsmitgliedern Moritz Mergen (FDP), René Adler (FWG) und Apostolos Pashalidis Vollmer (SPD) gelungen gemeinsam den Bau eines kleinen neuen Spielplatzes im nackenheimer Unterfeld zu bewirken. "Hier hat sich gezeigt, dass schwierig zu finanzierende Projekte nur ermöglicht werden können, wenn über Parteigrenzen hinweg zusammengearbeitet wird", ergänzt Mergen.

Zu alller Fairness ist hinzuzufügen, dass sich Bürgermeister Hassemer nach anfänglichen Bedenken mitlerweile stark für das Fortschreiten der Planungs- und Bauarbeiten einsetzt und somit auch seinen Teil zur Umsetzung beiträgt.

Eine weitere Spielfläche macht uns große Sorgen. Denn der Spielplatz im Rudelheck ist in einem sehr schlechten Zustand, sodass man sich Gedanken machen muss, wie mit diesem Gelände weiter Verfahren wird. "Die Errichtung eines Bolzplatzes auf dieser Fläche würde den Kindern in diesem Teil Nackenheims ein neuen Ort zum Spielen bieten und wäre durch Spenden und Fördermittel sicherlich zu finanzieren", visioniert der FDP-Ortsvorsitzende und zweifache Familienvater Mario Koppius.

Wir werden uns jedenfalls nicht mit dem Erreichten zufrieden geben, sondern uns weiter für Spielmöglichkeiten in Nackenheim einbringen.

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 10:27 Uhr  

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